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Wohnhaus in Radolfzell

Wohnhaus auf der Mettnau

Jochen Poth

Entwurf

Das Erdgeschoss ist gegenüber dem Obergeschoss zum Garten hin verschoben. Das Obergeschoss überragt das Erdgeschoss in Richtung Norden, mit Orientierung und Blickbezug zum See. Dieses Entwurfskonzept wird durch die Farbgebung betont. Durch den dunklen Anstrich des Erdgeschosses wird der schwebende Charakter des Obergeschosses noch stärker hervorgehoben. Die Räume im EG (Kochen-Essen-Wohnen) sind zum Garten und zur Sonne orientiert. Die Kinderzimmer im OG und das Schlafzimmer haben mit der Dachterrasse einen eigenen, geschützten Freibereich nach Süden.
Die Außenanlagen sind entsprechend der Formensprache des Wohnhauses mit klaren Flächen und Linien gegliedert. Großflächige Holzbeläge und ein Wasserbecken schaffen ein angenehmes, wohnliches Ambiente.

Bauweise | Technik

Untergeschoss: Massivbauweise aus Ortbeton (Teilunterkellerung)
Erdgeschoss: Stahlbeton-Fertigteile als Sichtbeton
Obergeschoss: Massivbauweise als Mauerwerksbau, Fassade: verputzt
Dachabdichtung: begrüntes Flachdach
Technische Ausstattung/Heizung: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Lüftungsanlage, BUS-System

Freibad Böhringer See

Freibad Böhringer See

Rolf Zimmermann

Sanierung, Neuordnung und Umnutzung des  1968 erbauten Gebäudes.

Sichtbetonwände mit Brettstrukturschalung im Wechsel mit holzverschalten Ständerwänden.
Neukonzeption mit Kiosk, Terrasse, Kassenraum, 1. Hilferaum, Duschen, WC und Umkleidebereichen.

Bürogebäude F26 in Konstanz

Bürogebäude F26 in Konstanz

Jochen Poth, Rolf Zimmermann
Projektgemeinschaft mit Helmut Höner, Radolfzell

Bauherr: Altana Pharma, Konstanz

Bürogebäude für 350 Mitarbeiter

Arbeitsplätze für Forschung, Besprechungs- und Konferenzräume, Betriebskantine, 
repräsentativer Eingansbereich mit transparenter Treppenhalle und Glasaufzug bis 
in das Dachgeschoss.
Flexibles Trennwandsystem erlaubt auf wechselnde Raumbedürfnisse reagieren zu können.

Innovatives Energiekonzept zur Minimierung des Primärenergiebedarfs.

Einsatz von Erdwärmetauschern, massiver Betonkern als Speichermasse.
Im Sommer Betonkernkühlung und Nachtabkühlung durch Fensterlüftung.
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Bruttovolumen:        39.524 m³
Nettonutzfläche:        9752 m²

Wohnhaus in Liggeringen

Wohnhaus in Liggeringen

Rolf Zimmermann

Entwurf

Im Rückbereich des historischen Bauernhofes wurde eine freistehende Scheune abgerissen.
Auf dem sehr schmalen Grundstück wurde das Gebäude so eingefügt daß ein hochwertiger Freibereich entsteht.
Großflächige Verglasungen öffnen das Gebäude zum grünen Rückbereich.

Bauweise | Technik

Das vorgezogene Dach schüzt den Balkon und die Terrasse im Erdgeschoss
Der Baukörper ist einfach, Elemente wie Schiebeläden, Holzschalungen und Satteldach fügen sich in die dörfliche Umgebung
Das Gebäude wird über eine Erdwärmepumpe beheizt und besitzt eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Wohnhaus auf der Höri

Wohnhaus auf der Höri

Jochen Poth

Entwurf

Aus dem anfänglichen Wunsch, etwas mehr Seesicht aus dem Dachgeschoss zu erhalten, hat sich eine ganzheitliche Sanierung ergeben.
Das bestehende Dachgeschoss mit Walmdach wurde komplett abgebrochen und durch einen neuen Holzbau mit begrüntem Flachdach ersetzt. Das Erdgeschoss wurde umfangreich saniert.
Die einzigartige Lage direkt am See wurde durch großzügige Glasflächen, die vorgelagerte Terrasse und den Balkon mit Glasgeländer best möglich in Szene gesetzt. Fünf Schlafzimmer mit insgesamt vier Bädern ermöglichen der Großfamilie gemeinsame Zusammenkünfte am See.
Eine zukünftige Nutzungsmöglichkeit für zwei Wohneinheiten, die etagenweise getrennt werden können, ist vorgeplant und leicht umzusetzen.

Bauweise | Technik

Einbau einer Fußbodenheizung als Grundlage für spätere Umrüstung der vorhandenen Ölheizung auf ein regeneratives Heizsystem. Energetisch wurde das Gebäude auf den heutigen Neubaustandard gebracht.

Feuerwehrhaus in Moos

Feuerwehrhaus in Moos

Jochen Poth

Entwurf

Über eine Mehrfachbeauftragung von 5 Architekturbüros schaffte sich die Gemeinde Moos grundsätzliche Planungssicherheit

Funktion – Einsatzablauf – kompakte Bauweise
Der Wettbewerb wurde durch die direkte Anordnung der Funktionsräume an und um die Fahrzeughalle im Erdgeschoss gewonnen. Daraus ergibt sich ein zeitlich optimierter Einsatzablauf im Alarmfall. Ein kompakter und damit kostengünstiger Baukörper ist zudem die Folge.
Im Obergeschoss liegen Schulungsräume, Küche, Kleiderkammer und Nebenräume.
Die Gestaltung des Baukörpers entwickelt sich aus der Funktion. Das Farbkonzept basiert  auf der farbe Rot der Feuerwehr-Fahrzeuge und  der Komplementärfarbe grün.

Bauweise | Technik

Erdgeschoss: Massivbau nicht unterkellert, Obergeschoss:  Holzbau mit Faserzementtafeln verkleidet. Dach:  Brettschichtholz  innen sichtbar, Photovoltaikanlage, in Dachabdichtungsbahn integriert, zu erwartenden Leistung ca. 15.000 kWh/a

Wohnhaus in Lumbrain (CH)

Wohnhaus in Lumbrain (CH)

Jochen Poth

Entwurf

Die Gemeinde Lumbrein liegt im Schweizer Kanton Graubünden, im Val Lumnezia – dem Tal des Lichts. Dort gibt es angeblich die meisten Jahressonnenstunden der Schweiz.
Dementsprechend sind Tageslicht und Aussicht in besonderer Weise inszeniert. Da das Grundstück auf einer Kuppe liegt, ergeben sich durch die längliche Gebäudeform Panorama-Ausblicke sowohl in den östlichen, als auch in den westlichen Talverlauf.
Die Häuser sind für 4 bis 6 Personen ausgestattet.
Hausmittig liegen Treppe und Nebenräume. Kochen – Essen – Wohnen erstreckt sich über eine Etage. Der Wohnteil ist einmal im Osten, einmal im Westen gelegen – einmal im Obergeschoss sowie einmal im Erdgeschoss.
Holzbalkone und Erschließungsstege entlag der gesamten Südfassade gewähren Ausblicke sowohl ins Osttal, als auch ins Westtal und laden zum Sonne tanken ein.

Bauweise | Technik

Holzständerwände in den oberen Geschossen, Keller aus Stahlbeton, Konstruktion im 1-Meter-Raster,
Wände, Decken und Dachelemente wurden im Thurgau vorgefertigt und mittels Tieflader nach Graubünden transportiert.

Berufschulzentrum Radolfzell

Berufsschulzentum Radolfzell

POTH  I  ZIMMERMANN Architekten

Entwurf

Mehrfachbeauftragung des Landkreises Konstanz für eine Berufsschule mit Sporthalle und Werkstätten. Der Entwurf sieht vor, die bestehende Schule zu sanieren und um einen Neubau zu ergänzen. Die bestehende Sporthalle wird ebenfalls saniert.

Energetische Sanierung

Energetische Sanierung

Jochen Poth

Umbau und Sanierung eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung.

Das Gebäude wurde nach einer Energieberatung vor Ort energetisch saniert und auf Standard Neubau der zu dem Zeitpunkt gültigen Energieeinsparverordnung gebracht. Dadurch konne ein zinsgünstiges Darlehen und ein Zuschuss durch die KfW- Bank erhalten werden.

Baumaßnahmen:

Vollwärmeschutz der Außenwände, Dachdämmung, Dämmung der Kellerdecke, Austausch der Fenster, Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Erdregister.

Einfamilienhaus

Einfamilienhaus

Jochen Poth

Entwurf

Das Gebäude wurde mit Garage und Carport im nördlichen Bereich des Grundstückes entlang der Erschließungsstrasse geplant. So ergibt sich ein möglichst großer, zusammenhängender Freibereich im Süden.
Im Erdgeschoss sind Kochen – Essen – Wohnen, dem Sonnenverlauf entsprechend angeordnet. Im Obergeschoss liegen ein Arbeitszimmer, zwei Kinderzimmer und zwei Badezimmer.

Gestaltung

Das Erdgeschoss ist gegenüber dem Obergeschoss zurück versetzt. Dieser Versatz wird durch die dunkle Farbgebung des Erdgeschosses betont. Das Obergeschoss erhält somit einen schwebenden Charakter.

Bauweise | Technik

Untergeschoss: Massivbauweise mit Stahlbeton-Fertigteilen, Obergeschosse:  Holzbauweise als Holzrahmenkonstruktion mit verputzter Fassade, begrüntes Flachdach aus Brettschichtholz.
Heizung: Kombinierte Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Lüftungsanlage incl. Solaranlage.

Dix-Haus in Hemmenhofen

Dix-Haus in Hemmenhofen

konzeption: space 4 architekten stuttgart
bauleitung: rolf zimmermann

Das ehemalige Wohnhaus der Familie Dix steht heute unter Denkmalschutz und wurde mit neuer Konzeption zum Museum umgestaltet.
Das Gebäude wurde denkmalgerecht saniert, das Dach mit seinen Fledermausgaupen  wieder hergestellt.
Die Innenräume erhielten wieder ihre ursprüngliche Farbigkeit.
Teile der Orginalmöblierung und abstrahierte Nachbauten zeigen das Leben der Künstlerfamilie.

Bürogebäude F23 in Konstanz

Bürogebäude F23 in Konstanz

Jochen Poth,  Rolf Zimmermann
Projektgemeinschaft mit Helmut Höner, Radolfzell

Bauherr: Altana Pharma, Konstanz

Bürogebäude für 350 Mitarbeiter

Arbeitsplätze für Forschung, Besprechungs- und Konferenzräume, Cafeteria, 
repräsentativer Eingansbereich mit transparenter Treppenhalle und Glasaufzug bis 
in das Dachgeschoss.
Flexibles Trennwandsystem erlaubt auf wechselnde Raumbedürfnisse reagieren zu können.

Innovatives Energiekonzept zur Minimierung des Primärenergiebedarfs.

Einsatz von Erdwärmetauschern, massiver Betonkern als Speichermasse.
Im Sommer Betonkernkühlung und Nachtabkühlung durch Fensterlüftung.
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. 

Bruttovolumen:   41.082 m3
Bruttogeschossfläche: 13.028 m2